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Dieser Vers aus dem Predigttext für den Altjahresabend hat uns auf unserer Klausur Anfang Februar persönlich angesprochen. Er soll uns als SBI in diesem Jahr begleiten und leiten. Wir wollen bei allen notwendigen Aktivitäten das Hören auf Gott nicht vergessen. Natürlich bedeutet das nicht, dass wir nun „stumme Hunde“ werden oder uns gar resigniert zurückziehen werden. Aber wir merken eben auch, dass Worte und Aktionen an Grenzen kommen – wohl auch an von Gott gesetzte Grenzen. Wir haben solche schmerzlichen Grenzen erfahren müssen z. B. im Blick auf das Verstehen und das Verstandenwerden von Menschen mit anderen theologischen Positionen in unserer Kirche. Da sind menschlichen Bemühungen – mögen sie auch noch so gut gemeint sein – eben Grenzen gesetzt. Auch wollen wir als SBI nicht in erster Linie eine kirchenpolitische „Partei“ sein. Im Hören auf Gott wollen wir unserer Kirche dienen. Damit wir das auch weiterhin tun können, soll uns der o. g. Vers Weisung und Mahnung sein. Wenn Gott es will, wird ER uns dann zu gegebener Zeit auch wieder die Worte geben, die in unsere Kirche gesprochen werden müssen.

Predigttext zum Altjahresabend 2016

Gegen die Verächter des göttlichen Wortes
8 So geh nun hin und schreib es vor ihnen nieder auf eine Tafel und zeichne es in ein Buch, dass es bleibe für immer und ewig. 9 Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen die Weisung des HERRN, 10 sondern sagen zu den Sehern: »Ihr sollt nicht sehen!«, und zu den Schauern: »Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen! Redet zu uns, was angenehm ist; schaut, was das Herz begehrt! 11 Weicht ab vom Wege, geht aus der rechten Bahn! Lasst uns doch in Ruhe mit dem Heiligen Israels!«
12 Darum spricht der Heilige Israels: Weil ihr dies Wort verwerft und verlasst euch auf Frevel und Mutwillen und trotzt darauf, 13 so soll euch diese Sünde sein wie ein Riss, wenn es beginnt zu rieseln an einer hohen Mauer, die plötzlich, unversehens einstürzt; 14 wie wenn ein Topf zerschmettert wird, den man zerstößt ohne Erbarmen, sodass man von seinen Stücken nicht eine Scherbe findet, darin man Feuer hole vom Herde oder Wasser schöpfe aus dem Brunnen.
15 Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht 16 und sprecht: »Nein, sondern auf Rossen wollen wir dahinfliegen«, – darum werdet ihr dahinfliehen, »und auf Rennern wollen wir reiten«, – darum werden euch eure Verfolger überrennen. 17 Denn euer tausend werden fliehen vor eines Einzigen Drohen; ja vor fünfen werdet ihr alle fliehen, bis ihr übrig bleibt wie ein Mast oben auf einem Berge und wie ein Banner auf einem Hügel. Jesaja 30,8-17

   

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