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Einmal gingen die Tatsache, der Glaube und die Erfahrung auf einer schmalen und hohen Mauer. Die Tatsache schaute nicht links und nicht rechts und nicht nach unten, ging gerade und aufrecht voran. Der Glaube lief der Tatsache hinterher, schaute genau auf sie und ging so ganz sicher auf der ganzen Mauer entlang. Die Erfahrung folgte den beiden ohne Schwierigkeiten. Plötzlich fing der Glaube an sich große Sorgen zu machen, ob denn die Erfahrung auch wirklich hinterher-kommen würde. Der Glaube drehte sich um und blickte auf die Erfahrung zurück. Dabei kam der Glaube ins Wanken. Er verlor das Gleichgewicht, hielt sich an der Erfahrung fest und beide stürzten von der hohen Mauer in die Tiefe hinab.

Diese kleine Geschichte ist ein Beispiel für unser Leben. Sie spielt darauf an, was wir in den Blick nehmen sollen und worauf wir lieber nicht schauen bzw. vertrauen sollten.Das heißt nicht, dass wir in unserem Leben nicht zweifeln dürften.
Diese Phasen durchlebt jeder Christ.
In diesen Tagen haben wir die Osterbotschaft gehört.  Jesus lebt! Und mit ihm sollen auch wir leben! Beweise gibt es keine. Nur Indizien. Das leere Grab. Und die Berichte der Zeugen.  Darauf baut der Glaube.  Viel haben wir nicht in der Hand. Die sogenannte Realität spricht dagegen. 
Menschen haben den Namen Jesus schon mal gehört, mehr nicht. Andere bleiben beim Kreuz oder Grab Jesu stehen.

Ich möchte aufbrechen!
Ich höre die Geschichten von Ostern.  Ich teile die Erfahrungen, die für mich Vorgeschmack der künftigen Herrlichkeit sind, erklärter Wille Gottes, dass er seinen Kindern alles schenken kann. Ich bewahre diese Erfahrungen tief in meinem Herzen.
Ich wünsche mir, dass meine Augen geöffnet werden, wie bei den Emmausjüngern.
Ich halte mich fest daran, wo ich der Not auf Erden begegne.
Und hier, mitten im richtigen Leben, möchte ich ein Zeuge sein.

Nur ist es ein Unterschied, ob sich mein Glaube nur auf Erfahrungen, die ich gemacht habe, gründet oder auf das, was Gott mir zuspricht und was er getan hat. Jesus ist vom Tod auferstanden. Er ist nicht im Tod geblieben. Er lebt! Wenn diese Tatsache auch meine Erfahrung wird darf mein Glaube mich durch viele Täler und Zweifel hindurchtragen.
Auch wenn ich vielleicht gefühlt weit weg von Gott bin.
In diesen Zeiten, wo ich nichts mehr spüre, ist es wichtig treu auszuhalten, zu beten, zu glauben, was Jesus am Kreuz für mich getan hat.

Und der dreieinige Gott wird zu seiner Zeit auch wieder spürbar in mein Leben eingreifen, aber zu seiner Zeit! Und mein Herz wird „brennen“, wie bei den Emmausjüngern.

   

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