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Die SBI wünscht allen Lesern dieser Seite eine gesegnete und erholsame Urlaubs- und Ferienzeit.
Vieles wird coronabedingt in diesem Jahr anders sein. Das fängt vielleicht schon in der Planung der „schönsten Zeit“ des Jahres an. Die einen werden situationsbedingt lieber im Inland, manche sogar ganz zu Hause bleiben. Andere sagen: „Ich muss einfach mal raus und was anderes sehen!“ Wie auch die Entscheidung ausfallen mag, es gilt die Zusage von Jesus Christus für seine Nachfolger:
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende" (aus Matthäus 28,20).
Diese Verheißung ist krisenfest und gilt an jedem Ort.
Wenn Sie mögen, können Sie auf „Weiterlesen“ klicken und die Andacht zum Monatsspruch für Juli nachlesen. Darin wird von einem Mann berichtet, der eine schwere und gefährliche Reise auf sich nahm.

Elias weiter Weg

Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: „Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“                      
1.Könige 19, 7 – Monatsspruch für Juli

Der Prophet Elia war am Ende. - Die Königin Isebel wollte in Israel den Kult des fremden Gottes Baal einführen. Doch Elia hatte sich dem widersetzt und das Volk zur Entscheidung gerufen: „Wer ist euer Gott? Der neue Gott Baal oder der Gott unserer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs?“ Es kam zu einem Gottesurteil auf dem Berg Karmel, und die große Menge des Volkes wandte sich wieder Israels Gott zu.
Der Königin Isebel passte das überhaupt nicht. Sie ließ Elia verfolgen. Er bekam Angst, floh in die Wüste und wollte schließlich sogar sterben. Aber Gott hatte noch Großes mit ihm vor. Darum schickte er einen Engel, der ihn aufweckt, ihm zu essen und zu trinken bringt und sagt: „Du hast einen weiten Weg vor dir.“
Auch mit uns hat Gott noch eine Menge vor. Er braucht uns, gerade in dieser Zeit. Er ruft uns und allen Menschen in dieser Krise zu: „Sucht mich, so werdet ihr leben!“ Und angesichts des langen Weges, der uns jetzt wegen Corona zugemutet wird, sollen wir nicht den Mut verlieren. Gott will uns auf unserem Weg helfen: „Steh auf, du hast einen weiten Weg vor dir.“
Solche Zusagen helfen mir. Manchmal bekomme ich Mails und Videoclips, in denen mir regelrecht Angst gemacht wird: „Passt auf, das Geld wird abgeschafft. Wir sollen alle geimpft werden. Die Politiker wollen unsere Grundrechte abschaffen. Das Virus ist doch gar nicht so gefährlich. Und wie die Polizisten mit den Demonstranten umgehen!?“ – Jeder will mich für seine Sicht der Dinge gewinnen. Ich werde unruhig, man müsste da mal was machen …
Doch dann melden sich auch Zweifel: Ist das wirklich so? Wird hier nicht auch aufgebauscht? Einseitig dargestellt? - Ich kann das auch nicht alles lesen.
Ich vertraue darauf, dass Gott mit seinen guten Engeln – bei allem die Hand mit im Spiel hat. Und dass Er der Herr ist, auch in dieser Krise.
Ich spreche jetzt oft dieses Gebet: „Guter Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Amen.“

Pfr. Karsten Klipphahn

   

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