SBI fordert selbstständige Gemeinden
„Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.“ Apg 2,42
Die Sächsische Bekenntnis-Initiative tritt in der Sächsischen Landeskirche für die größtmögliche Autonomie der Ortsgemeinden ein. Sie fordert die Beibehaltung des Status der Körperschaften öffentlichen Rechts für die Kirchgemeinden.
So weist die SBI gern auf die Initiative „Kirche von unten“ sowie auf den Artikel von Pfr. Andreas Dreyer im Deutschen Pfarrblatt und den Offenen Brief von D.A.V.I.D hin.
Allerdings betonen wir in dieser Diskussion die Bedeutung des geistlichen Amtes der Kirche, wie es im Augsburger Bekenntnis in den Artikeln 5 und 7 bezeugt ist.
- www.kirchevonunten.de
- https://www.openpetition.de/petition/online/kirche-von-unten-statt-zentralisierung-keine-uebereilte-strukturreform
- https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=22303
- https://www.pfarrerverband.de/pfarrerblatt/aktuelle-beitraege?tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Baction%5D=show&tx_pvpfarrerblatt_pi1%5Bcontroller%5D=Item&tx_pvpfarrerblatt_pi1%5BitemId%5D=6099&cHash=8112657e0c24fe9afad7ab3f056f2671
Januar 2026, die Sächsische Bekenntnis-Initiative
Das Vorläufige und das Vollkommene
Die Sächsische Bekenntnis-Initiative grüßt Sie zum neuen Jahr mit einer Predigt von Pfr. i.R. S. Zeibig und wünscht Gottes reichen Segen.
Predigt über 1. Thessalonicher 5,21 und Offenbarung 21,5 (Jahreslosungen)
zum Jahreswechsel 2025/26
Es ist wieder soweit: Wir wechseln die Jahre – und bleiben dieselben. Wir gehen in ein Neues Jahr – morgen ist das noch ganz jung – doch sind wir selber morgen älter! Ich hab mal „KI“ gefragt: Was erwartet uns Neues im neuen Jahr 2026? Zusammenfassend sagt sie am Ende:[1] „2026 wird ein Jahr - voller Action (dank WM und Olympia), - Innovation (KI überall) - und Unsicherheit (Politik und Wirtschaft). Es lohnt sich, optimistisch, aber vorbereitet hinzuschauen. Vieles hängt von Entwicklungen in den nächsten Monaten ab.“ Ach nee, auf den letzten Satz wäre ich wohl nie gekommen… Dafür braucht es „künstliche“ Intelligenz. Aber was wirklich neu wird, verrät KI nicht. Sie nennt nur Trends und Ereignisse, die zu erwarten sind. Ja, manches wird neu! So gibt es immer wieder Neues in Technik und Medizin, Fortschritte, von denen wir profitieren. Dafür können wir nur dankbar sein! Leider wird nicht alles dadurch gelöst! Und je öfter es Neues gibt, desto schneller wird es alt. Nicht immer ist bei Neuem die Qualität und Lebensdauer höher. Manches ist in Wahrheit ein Rückschritt. Wir wechseln in ein neues Jahr – und bleiben doch dieselben. Wir gehen vorwärts und zurück – und wünschen uns dabei viel Glück.
Gemeindebibeltag am Reformationstag in Glauchau
"Prüft alles und behaltet das Gute" - so lautet die Jahreslosung für dieses Jahr. Doch was ist gut, wie wird`s gut in unserem persönlichen Leben, mit Israel und der Welt, mit unseren Gemeinden? Darum gings beim diesjährigen Gemeindebibeltag in verschiedenen Bibelarbeiten und einer Predigt am Reformationstag in der Sachsenlandhalle Glauchau. Die SBI ist dankbar für einen gesegneten Tag, den viele Teilnehmer erleben durften. Auch an unserem Stand kamen wir mit zahlreichen Besuchern ins Gespräch.
Folgende Beiträge können Sie auf YouTube ansehen:
Sächsischer Gemeindebibeltag 2025 - Wie wird's gut für mich persönlich? • Falk Schönherr

Sächsischer Gemeindebibeltag 2025 - Wie wird's gut für Israel und die Welt? • Dr. Tobias Krämer
Sächsischer Gemeindebibeltag 2025 - Wie wird's gut? Es wird gut – Jesus kommt!
• Dr. Tobias Krämer
Sächsische Bekenntnis-Initiative ruft zum Gebet für den Frieden auf!
"So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet,
Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und Obrigkeit,damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller
Frömmigkeit und Ehrbarkeit." 1. Timotheus 2,1-2
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den Staaten der NATO und Russlands, dem Krieg in der Ukraine und zwischen Israel und einigen
Nachbarstaaten ruft die Sächsische Bekenntnis-Initiative Christen auf, anhaltend für den Frieden zu beten. Jedes Mittagsgeläut ist in der christlichen Tradition mit der Bitte um den Frieden verbunden:
Verleih uns Frieden gnädiglich. (Evang. Gesangbuch Nr. 421)
Neben dem Dank für den jahrzehntelangen Frieden in weiten Teilen Europas soll die Bitte um Weisheit für die Staatenlenker mit dazu gehören.
Gebetsvorschlag:
"HERR Zebaoth, wird danken Dir für den Frieden in weiten Teilen Europas seit Jahrzehnten.
Wir bitten dich um Weisheit für alle Staatenlenker, dass sie tun, was dem Frieden dient.
Schenke Frieden zwischen Russland und der Ukraine und Israel mit seinen arabischen Nachbarn.
Amen."